
Ohne Worte!
Unabhängig, Unsachlich, Unspektakulär…Unmöglich!?
02.02.2006 — Sonstiges

Ohne Worte!
01.02.2006 — Sonstiges
Done!
3000 Datenbankeinträge, ebensoviele Verweise in diversen Dateien - aber nun ist die Seite www.darkerradio.com dort, wo sie hingehört … Und es war knapp - 1,5 TB Free Traffic, darüber hinaus wäre teuer geworden :)

Kaffee!?
28.01.2006 — Sonstiges
Verstösst ein Selbstmord eigentlich gegen bestehende Gesetze? Ist es eigentlich sittenwidrig, wenn man jemanden, der einem sagt, er möchte sich umbringen, nur zuruft:
Dann geh doch sterben!
Interessante Aspekte, aber ich bin halt kein Anwalt, um erste Frage zu lösen. Aber ich interpretiere, gern und häufig, manchmal falsch, manchmal richtig - hoffentlich mit einigermaßen gesundem Menschenverstand. Und bei einer Diskussion im gulli-Board geht mir das einfach nicht mehr aus dem Kopf:
Artikel 2
[Allgemeine Handlungsfreiheit; Freiheit der Person; Recht auf Leben]
(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.
“Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit” - interpretiere ich dahingehend, dass auch jeder entscheiden kann, ob er überhaupt leben möchte. Bringt doch nichts, jemandem zwangsweise ein Leben aufzubürden, was er sch****e findet oder?
13.01.2006 — Sonstiges
Also bis jetzt bin ich ja durchaus von kleinen, mittleren oder großen Katastrophen verschont geblieben. Eventuell liegts einfach nur daran, das mir das eben erst wirklich bewusst geworden ist, das ja heute der Tag der Pleiten, des Pechs und der Pannen ist. Oder doch alles nur Aberglaube?
Die krankhafte Angst vor einem Freitag dem 13. wird Paraskavedekatriaphobie genannt. Dieses Phänomen kann im Einzelfall so weit führen, dass Betroffene Reisen und Termine absagen oder sich an einem Freitag den Dreizehnten nicht aus dem Bett trauen.
Nachzulesen auf Wikipedia.
Da steht dann aber auch, das dieser Tag und die damit verbundene Angst einer christlichen Traditon entpringen. Eventuell bewahrt mich ja mein Glaube an etwas anderes vor diesen Unglücken …
06.01.2006 — Sonstiges
Das Recht auf Dummheit gehört zur Garantie der freien Entfaltung der
Persönlichkeit. – Mark Twain
23.12.2005 — Sonstiges
In den letzten Tagen häufen sich die Jahresend- und Happy-Christmas-Mails und wahrscheinlich erwarten die meisten jetzt, dass wir genau in diese Kerbe reinhauen. Aber warum sollten wir? Als letzte Enklave des guten und schlechten Geschmacks und eventuell irgendwann auch der freien Meinungsäußerung - hier mal ein paar Gedanken zum “Weihnachtsfest”(*).
Wozu feiern wir Weihnachten?
Weihnachten ist ein ehemals heidnisches Fest und dient in der heutigen Zeit nur einem einzigen Zweck: dem größtmöglichen Umsatz und Gewinn. Es regieren Konsum und Kommerz zum Fest, dass angeblich zur Geburt Jesu stattfindet. Aber auch das ist eine Lüge: Jesus hat nicht am Weihnachtstag Geburtstag! Die Kirche hat im Jahre 354 in Rom die heilige Weihnacht auf den 25. Dezember festgelegt, obwohl sie wußte, daß dieses Datum nichts mit Jesu Geburt zu tun hat. Nach dem Evangeslist Lukas war Jesus zum Zeitpunkt des Beginns seines Wirkens 30 Jahre alt - und er wirkte ca. 3 ½ Jahre lang bis zu seinem Tod am Kreuz. Demnach müßte sein Geburtstag irgendwann im Spätherbst liegen und nicht am Jahresende! Außerdem erinnern wir uns noch an die Geschichte mit den Hirten auf der Weide; in Palästina aber ist es im Dezember auch kalt und die Weidezeit liegt von März bis November.
Warum also dieses Fest im Dezember?
Das ganze Brimborium, welches wir begehen, ist absolut heidnischen Ursprungs! Es gab im alten Rom jährlich das Fest der Saturnalien, welches just am 25. Dezember mit dem “dies natalis invicti” (Geburtstag der unbesiegbaren [Sonne] ) seinen Abschluß fand. Da zu dieser Zeit also das Feiern eh üblich war und darüber hinaus das Datum mit den Mittwinterfeierlichkeiten der widerspenstigen nördlichen Völkern übereinstimmte, beschloß die Kirche sich diesen heidnischen Feiertag unter dem Deckmantel des Christentums anzueignen! Wobei sich die Kirche selbst nicht so recht einig war, denn die Griechisch - Orthodoxe feiert noch heute am 6. Januar und die Armenier feiern sogar am 19.1.
Was also bleibt denn noch vom Christenfest?
Mit der zweiten Lüge verdummen wir unsere Kinder und fallen auf den albernen Werbetrick der Industrie voll rein. Der so “traditionsreiche” Weihnachtsmann enstammt der Feder des Zeichners Haddon Sundbloms, der ihn 1931 für Coca-Cola entwarf… Er ist nichts als ein alberner Werbetrick eines milliardenschweren Unternehmens. Auch unser toller Weihnachtsbaum enstammt dem germanischem Brauchtum und ist so, wie er heute verwendet wird, auch erst seit ca. 200 Jahren üblich. Daß für dieses “Heile - Welt - Symbol” allein in Deutschland 16 Millionen (!) Bäume sinnlos gefällt werden, ist auch den meisten egal. Die Kerzen enstammen dem bereits angesprochenen unchristlichen Saturnalien-Kult der römischen Heiden und sind daher ziemlich fehl am Platze zur angeblichen Geburt Christi. Und der Mistelzweig ist ein keltischer Brauch, der auf die Erweckung des Baldur zurückgeht.
Was also ist Weihnachten heute?
Ein Fest der Heuchler, die unter lauschigem Schein die für das Fest vorgeschriebene Liebe für einen Tag vorgaukeln. Ein Fest der Konsumsüchtigen, die sich die Aufmerksamkeit der Familie mit von der Werbeindustrie diktierten Geschenken buchstäblich erkaufen wollen. Ein Fest der Lügner, die sich verstellen müssen, da sie den Ärger über mißlungene Geschenke nicht zeigen dürfen und die Bekannten, Verwandten und Kollegen Aufmerksamkeit und Liebe vorlügen. An einem einzigen Tag des Jahres stolzieren sie in die Kirche - zur Weihnacht; aber nur, weil man das zur Weihnacht halt muß und weil es so Brauch ist. Ironischerweise an einem Festtag der Heiden. Mit Christentum hat Weihnacht nicht das geringste zu tun; und wer Schneid hat, darf statt dessen gern das Julfest feiern! Und Geschenke verteilen ist unverhofft viel schöner, als es jetzt zu tun, wo es vorgeschrieben ist.
Na dann - Frohe Weihnacht!
(*) Der Text dazu stammt von http://www.necromance-online.de und erhebt keinen Anspruch auf Richtigkeit oder Vollständigkeit der vermittelten Daten!
22.12.2005 — Sonstiges
… was ich mit dem Foto anfange. Jemand eine Gute Idee?

DerSchnarphMitderTeewurschtKnutschendinLahr
18.12.2005 — Sonstiges
Unglaublich, was man tagtäglich an SPAM bekommt. Aber man gewöhnt sich dran, hat eine Textvorschau und ist binnen 2 Minuten mit dem Aussortieren der rund 100 Spammails fertig. Aber das, was da heute in meinem Postfach landete, war die Krönung des Jahres:
01.12.2005 — Sonstiges
Das Scheitern sieht so aus: Der Mensch ist gut darin, etwas zu beginnen. Am Anfang herrscht Aufbruchstimmung, das Neue, das Unbekannte motiviert, die Illusion, dass der Weg nach oben offen steht. Die Abwesenheit von Startschwierigkeiten nährt diesen Traum. Die Ideen hängen wie Kirschen an den Bäumen. Und dann kommt die Zeit, in der sich ein Magazin bewähren muss, in der die Besucherzahlen stagnieren, sich die Vorschläge wiederholen, die Treffen anstrengender werden. Plötzlich klar wird, dass Erfolg meist Zeit braucht und selbst dann nicht garantiert ist. Es ist wie mit einer Diät, die erst dann richtig beginnt, wenn der tote Punkt erreicht ist. Dann stellt sie jemand, die Frage, die allen auf dem Herzen lag: „Hat das überhaupt noch Sinn weiterzumachen?“
Gefällt mir einfach nur … nachzulesen unter justmag
Und meine Antwort auf diese oder ähnliche Fragen lautet meist: “Jetzt erst recht!” ;)
11.11.2005 — Sonstiges
Listen to the victim, abused by the system
The basis is racist, you know that we must face this
“It can’t happen here”. Oh yeah?
“Take a look around at the cities and the towns.”
See them hunting, creeping, sneaking
Breeding fear and loathing with the lies they’re speaking
The knife, the gun, broken bottle, petrol bomb
There is no future when the past soon come
And when they come to ethnically cleanse me
Will you speak out? Will you defend me?
Or laugh through a glass eye as they rape our lives
Trampled underfoot by the rights on the riseIch Bin Ein Auslander
Welcome to a state where the politics of hate
Shout loud in the crowd “Watch them beat us all down.”
There’s a rising tide on the rivers of blood
But if the answer isn’t violence, neither is your silence
If they come to ethnically cleanse me
Will you speak out? Will you defend me?
Freedom of expression doesn’t make it alright
Trampled underfoot by the rise of the right.Ich Bin Ein Auslander
Die Briten zitieren seit den späten 80ern Pop und Rock aller Art und verarbeiten diese Mischung zu meist gitarrenbetontem Dancefloor (mit Samples und Rap). Mitte der 90er gaben sie sich mit “Ich bin ein Ausländer” sozialkritisch.