13.02.2006 — Management
Take a look onto yourself and then tell me what you see
Is there more behind the scheme deep inside your shelfs
Take a look onto yourself you are nothin’ but a whore
You didn’t know me before but just put me in your shelfs
Take a look onto myself and then tell me what you see
I knew you wouldn’t like it – just hate me…
Ein Auszug aus einem Song von All:My:Faults, welcher am Freitag veröffentlicht wird. Warum musste ich nur grad beim Durchhören an meinen Kommentar von gestern denken?
Your only dress – your uniform – tell me, could it be, you look like the others?!
Danke Steve!
12.02.2006 — Technik
Hey, there’s always a ‘but’… In this case, we’re offering you the chance to make a small financial contribution towards Last.fm’s well-being and continued development. In return, we’ve put together a few subscriber-only benefits, which are described below.
Moment mal, so haben wir dann aber nicht gewettet … Vor allem sind die dann gebotenen Mehrwerte nicht wirklich interessant:
Extra features for upgraded accounts include the following:
* No Ads (Na und? wozu gibts Adblock?)
* Red Carpet Treatment (Na ganz toll - wenns ned lüppt mach ich die Seite wieder zu)
* Recent Visitors on your Profile Page (Wurden die gefragt, ob ich das sehen darf?)
* What are your friends/neighbours listening to? (Die selbe Frage wie eins drüber und - wenns mich interessiert frag ich halt oder geh auf dessen Profilseite)
* More Radio Options (Hab eh mein eigenes - Prädikat: unnütz)
* Unlock the Custom Image Generator (Och nöö … nicht doch)
* Top Secret Beta Access (Jaja, Betatesting für lau? Okay, seit Microsoft ja gesellschaftsfähig)
* Kudos! (irrelevant)
Alles in allem kein wirklicher Grund dafür Geld auszugeben. Sagen wir mal, ein Free-Volume-Download-Abo der dort vertretenen Künstler - hey, cool - sofort … aber nicht solchen Unfug … Social Network funktioniert für mich immer noch ein bisschen anders. Andererseits - Klingeltöne verkaufen sich auch wie doof - es muss also was dran sein …
12.02.2006 — Management, darkerradio
Oder auch “Das große Familientreffen der Selbstdarsteller”? Leipzig an Pfingsten in den Trauerfarben, aber den Leuten scheints halt zu gefallen - in dieser großen (anonymen) Masse von einem Event zum nächsten zu hetzen … Na gut, die Vorteile sind ja nicht von der Hand zu weisen, dass man eben auch mal wieder wen trifft den man sonst nicht (oder halt sonst nur aufm Mera Luna) trifft … wobei … da tuts doch auch nen Zeltplatz an der Ostsee oder?
Selbst wenn ich keine einzige Band gut finden würde, was noch nie passiert ist,
ich wäre doch jedes Mal wieder in LE. Das Feeling, das Familientreffen sind einfach unbeschreiblich und unnachahmlich. Deshalb bin ich seit dem ersten WGT dabei!
Und genau aus dem selben Grund fehl ich da seit dem ersten Treffen … obwohl ich früher keine 70 km entfernt wohnte. Oder vielleicht auch wieder genau deswegen?
11.02.2006 — Management, Technik
Ja, weil ich mich mal nicht zwischen der osC-Portierung für drupal und xoops entscheiden kann …
Ich schlaf nochmal drüber, wer weiss wo welche Features fehlen und ob nicht vielleicht das Original mit nem integrierten WP die erstmal bessere Lösung wäre. Allerdings gefallen mir die Funktionen und Module von drupal und an Xoops hab ich mich mittlerweile gewöhnt…
Nimmt mir mal wer die Entscheidung ab?
11.02.2006 — Sonstiges
Ja warum hab ich eigentlich ein Radio und kein Magazin oder eine Zeitung/Zeitschrift?
Klar, weil ich lieber rede, statt schreibe …
Auf was für Blödsinn man wegen dieser Frage kommt:
Denkst Du wie ein Psychopath?!?!
Dies ist eine Testfrage eines beruehmten amerikanischen Psychologen. Kein Witz!
Erst drueber nachdenken, IN RUHE die Loesung ueberlegen! Die Lösung folgt in den nächsten Tagen, wer es glaubt zu wissen, kann ja einen Kommentar hinterlassen.
Also: Dies ist die Geschichte eines Maedchens. Waehrend der Beerdigung ihrer Mutter sah sie einen Mann, den sie nicht kannte. Sie war von ihm ueberwaeltigt und sie war sich so sicher, er sei der Mann ihrer Traeume, daß sie sich in ihn verliebte. Da sie sich nicht traute, ihn anzusprechen, verschwand er nach der Beerdigung und sie sah ihn nicht wieder. Zwei Wochen spaeter toetete sie ihre eigene Schwester.
Warum?
Klasse, ich habs nicht gewusst und nach 10 Minuten aufgegeben …
10.02.2006 — darkerradio
Verdammt! Die besten Dinge vergisst man immer. Eigentlich sollte schon ewig hier mal ein Verweis auf die legendäre Radioshow “Parocktikum” erscheinen. Denn selbst Johnny vom Spreeblick Blog berichtete am 21.12.2005 darüber , das Lutz Schramm sein Archiv geöffnet und aller Welt zugänglich gemacht hat. Tut er zwar schon länger - aber mittlerweile sogar mit Podcasts!
Für Fans auf jeden Fall ein Muss und für alle anderen definitiv einen Blick und mindestens 1 Ohr wert.
Erinnert mich dann auch wieder an einen Gästebucheintrag vom 30.12.2005 bei darkerradio in dem es heisst:
Hallo zusammen,
es ist wieder einmal schön, Lieder vom Pa-Rock-tikum von DT 64 zu hören. Vielleicht könnt ihr ja diese Sendung wieder einführen.
Diese Idee gefällt mir immer besser ;)
07.02.2006 — darkerradio
… klar, immer gerne … aber: Alles zu seiner Zeit. (Achtung, dies ist eine Fortsetzungsreihe, es wird nicht der letzte Eintrag dieser Art bleiben).
Aber fangen wir mal am Anfang an - mit dieser Anfrage:
21.12.2005
vieleicht kannst du dich noch erinnern, du hattest vor einigen monaten darum gebeten, einen song von uns im programm aufzunehmen. damals musste ich dich leider darauf vertrösten, dass wir keine ordentliche aufnahme hatten, und daher abstand davon nehmen mussten. ich wollte mich wieder melden, wenn ordentliche aufnahmen vorliegen. dies tue ich hiermit :) falls noch interesse besteht, melde dich bitte bei mir. vielen dank im voraus und gruss
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07.02.2006 — Essays, Politik
Ziviler Ungehorsam ist der aus Gewissensgründen und gewaltfrei vollzogene bewusste Verstoß gegen ein Gesetz, eine Pflicht oder den Befehl eines Staates oder einer anderen Macht. Im Gegensatz zu einem Streik ist er nicht rechtlich abgesichert, und der Ungehorsame nimmt bewusst in Kauf, dafür bestraft zu werden. Wer zivilen Ungehorsam ausübt, gilt als Anarchist oder Staatsfeind, da er eine fremde Herrschaft über seine Aktivitäten ablehnt.
Soweit Wikipedia zu dem Begriff im Titel.
Nachdem ich letztens ja schon über die VUT-Kampagne „Respect The Music – Copy Protection Free” gestolpert bin, mal wieder ein Fundstück aus dem Netz.
“P2P-Austausch ist dasselbe wie der Diebstahl einer CD im Geschäft!” “Wir müssen Künstler davor schützen, von Verbrauchern im Internet ausgeraubt zu werden”.
Solche und ähnliche Botschaften erreichten den “geliebten” Kunden der Musik(industrie)wirtschaft ja in den vergangenen Jahren gehäuft via Werbespot, Kinowerbung und quadratmetergroßen Plakatwänden in den Innenstädten. Man verschlief die Erscheinung “Internet” und sah die eigenen Felle davonschwimmen. Aber mal ehrlich, das Problem Internetpiraterie ist ja durchaus ernst zu nehmen - aber doch nicht, indem man eigene Fehler seinen “Kunden” zuschiebt. Aber genau dies wurde getan und dann sogar noch versucht, massiv in die Politik und die Gesetzgebung einzugreifen und das sogar stellenweise mit Erfolg. Von daher passt der Begriff “Ziviles Ungehorsam” ganz gut auf das, was die Herren Labelmanager der Big Three (sind ja nur noch 3, die 80% des Tonträgerumsatzes in Deutschland generieren) jetzt beobachten dürfen.
Es ist dieses “Jetzt erst recht…”, was die Leute dazu bewegt, trotz aller Angstmache seitens der Industrie, weiter fleissig privat Musik zu tauschen. Und warum auch nicht - das wurde früher schon gemacht, halt nur in anderer Qualität. Aber wirkungsvoll verhindern und unterbinden kann man es nicht. Und ein *Unrechtsbewusstsein* erzeugt man mit dieser Taktik sowieso nicht. Hier wäre der Dialog *frühzeitig* angemessen gewesen und nicht die Konfrontation. Und wenn ein (mittelmäßiges) Produkt sich nicht mehr so gut verkauft* wie früher, dann muss man eben erst über das Produkt nachdenken, anstatt den (Nicht)käufern die Schuld zuzuweisen.
Sei es drum, bitterer ist die ganze Geschichte eher für die restlichen 20%, welche sich z.B. in Deutschland hunderte von (stellenweise nur aus Idealismus geführten) Labels teilen müssen. Diese sind sozusagen der Kollateralschaden der großen Politik, denn diese gehen zwar noch auf ihre Kunden ein - aber leiden jetzt unter der allgemeinen Meinung, dass alles, was mit dem Verkauf von Musik zu tun hat ja eh nur raffgierige Manager sind. Und mal eine persönliche Meinung dazu, diese 20% bringen 1000% bessere Musik auf den Markt, als die großen 3.
Aber ich möchte zum Ende kommen - eigentlich wollte ich ja lediglich auf eine Kampagne aus Brüssel hinweisen. Dem Säbelrasseln der Industrie begegnet der Europäische Verbraucherverband BEUC nun mit einer Kampagne für digitale Verbraucherrechte und einer eigenen Website, auf der sich verunsicherte Konsumenten über ihre Rechte aufklären lassen können. Seit etwa Mitte Januar sind alle Informationen auch auf Deutsch verfügbar und das Ziel ist klar “Aufklären, statt zu verbieten!” und genau so sollte es letztendlich ja auch sein oder?
consumersdigitalrights.org
consumersdigitalrights.org (Petition)
07.02.2006 — Sonstiges
Habs zwar schon manuell kommentiert, aber dies ist mir einen Eintrag (selbst im akuten Dämmerzustand) wert:
Kuckst du? (Man achte insbesondere auf den ersten Kommentar)
… köstlich
Gute Nacht!
06.02.2006 — darkerradio
Mal eben noch schnell die Playlist der heutigen Sendung hier rein:
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