Merkzettel

Muss eben mal paar Links hier reinwerfen, damit vielleicht mal sichtbar wird, wie weit das Thema freie Musik mittlerweile schon gediehen ist.1

Und über Außendarstellung mach ich mir dann bald auch mal Gedanken. Auf jeden Fall dürften die Inspirationen in naher Zukunft nicht abreissen.

  1. Das ist im Übrigen auch der Grund, warum hier derzeit unter Links nichts mehr zu finden ist. Ich überdenk den Kram grad ein wenig. Vielleicht wieder anfangen, die Feeds zu sammeln? []

Ähnlichkeiten mit anderen existierenden Artikeln sind rein zufällig:
Aufräumarbeiten | Free Music Charts - Ausgabe 10 (Oktober 2007) vom 20.12.2007 | Und noch ‘ne Radiosendung und noch eine… | Gib mir 5, ich geb dir 25! | Free Music Charts Podcast | Es geht ja auch anders | Mal ne Frage an die Mitleser | Rekordbeteiligung bei den Free Music Charts | Free Music Charts September 2008 | VOTE for The SlimP |

7 Meinungen ↓

#1 J. Doe am 20.04.2007 gegen 18:09

Das Thema “freie Musik” ist in den einschlägigen Printmedien leider kaum Thema.

Reply to this comment
#2 Falk am 20.04.2007 gegen 18:19

Ja, weiss ich. Aber die Tendenz stimmt schon erstmal, wenn man sich damit mal etwas intensiver beschäftigt. Von den klassischen Medien erwart ich schon lange nicht mehr, dass diese solche “Trends” erkennen und fördern. Die schaun doch nur, dass mit ihrem Kram genug Werbung verkauft wird, um am Ende solche Medien noch zu rechtfertigen und bezahlen zu können.

Reply to this comment
#3 J.Doe am 20.04.2007 gegen 18:33

Und wie ist es mit den Musikmagazinen, dem Zillo, dem Gothic, dem Orkus,… für die sollte das doch interessant sein. Wo doch alle Welt alles miteinander vernetzt, könnte ich mir eine Kooperation zwischen Darkerradio und $TollesMusikmagazin vorstellen. Zu beiderseitigem Nutzen.

Reply to this comment
#4 Falk am 20.04.2007 gegen 19:02

Heikles Thema, da ich deren Stil und “Verkommerzialisierung” an sich nicht wirklich gut finde. Und ich auch in dieser “Szene” eher wenig Hoffnung habe, dass sich dieser Freiheitsgedanke auf lange Sicht durchsetzen wird. Für mich stellt beispielsweise darkerradio immer auch einen kleinen Gegenpol zu etablierten Medien mit ihren etablierten Themen dar. Wie relevant unsere Themen dann sein mögen, dass entscheidet ja dann auch der Hörer. Aber eine wirklich breite Masse spricht man schon gar nicht mehr an. Denn der Markt, den die genannten Magazine bedienen möchten, der existiert nicht. Dafür ist das innerhalb der diversen Musikstile und -richtungen zu inhomogen und der kleinste gemeinsame Nenner wohl das, was man monatlich da lesen kann. Und das langweilt mich persönlich sehr.

Reply to this comment
#5 J. Doe am 21.04.2007 gegen 10:56

Die großen Magazine sollten nur beispielhaft genannt sein. Seit der Herr Ettler tot ist, gehts mit dem Zillo bergab.

Die Idee hinter meiner Frage ist, Themen wie DRM und den panoptischen Staat auch unter den Menschen bekannt zu machen, die sich nicht sowieso schon hier bei Dir oder bei Rabenhorst tummeln, die also vielleicht gar nichts über DRM wissen.

Die Werbung für Darkerradio, neue und hungrige Musikgruppen sowier $TollesMusikmagazin wäre ein Nebenprodukt.
Es ließe sich bestimmt auch der eine oder andere prominente Mitstreiter gewinnen.
Der Herr Veljanov (Deine Lakaien) monierte nämlich, daß das Album “April SKies” durch Sony mit DRM ausgestattet wurde, obwohl er selbst die CD frei von DRM-Technik auf den Markt gebracht sehen wollte.

Reply to this comment
#6 Falk am 22.04.2007 gegen 12:51

Gute Frage - deswegen ja auch der Hinweis darauf, dass ich mir über die Außendarstellung momentan auch wirklich viel Gedanken mache. Derzeit sind da einige Artikel geplant, die ich wohl auch diversen Magazinen anbieten werde.

Zum Glück ist ja mittlerweile doch auch durchgedrungen, dass DRM in der Form überhaupt keine Chance hat. Gegenpole zu der unsäglichen Praxis von IFPI, RIAA und Konsorten gibts genug, nur erreichen die (die du ja weisst) einfach auch nicht “die breite Masse”. Allerdings frage ich mich dann auch, obs die überhaupt braucht. Denn letztendlich unterwirft man sich in vielen Dingen auch wieder den gängigen Marktmechanismen, ohne es vielleicht sogar zu wollen.

Reply to this comment
#7 FALK stands for FUCK ART - LETS KILL! » Freie Musik für freie Weltbürger am 27.04.2007 gegen 15:50

[...] Und jetzt kommt ihr - schauts Euch unter freemusicpool.info einfach mal an und schreibt mir hier in den Kommentaren, was ihr davon haltet. Nochmal - Zielstellung war, mit einfachen Mitteln eine brauchbare Übersicht über mein Archiv zu bekommen. Und unter dem Punkt Radio wird sich dann wohl auch noch etwas tun demnächst. Ebenso werd ich wohl dann neben dem Podcast zur Radioshow auch noch einen extra Podcast für die Entdeckungen erstellen. Aber das ist Zukunftsmusik, denn einige andere Sachen sind eben doch auch wichtig. [...]

Reply to this comment